Der geile Dreier mit Jan und Nelly


Das war ein Dreier wie er Maya schmeckte .
Im wahrsten Sinne des Wortes.

Sie hatte sich nachdem ihr Herr sie am Boden zerstört hatte, wieder hochgerappelt und ihre Ausbildung zur Sklavin wieder selbst in die Hand genommen.

Er hatte ihr Verrtrauen gebrochen und sie fallengelassen.

Es war auch nicht sicher, wie lange denn es funktioneieren würde, mit ihm und ihr als Herr und Sklavin.

Sie mußte ihr zerstörtes Selbstbild wieder neu zusammen setzen und der schnellste und einfachste Weg, war die Bestätigung von anderen…

Maya war wieder einmal zu spät dran.
Und das beim ersten Treffen.

Sie hatte Jan über seine Anzeige in einem Forum kennen gelernt.
Dort gab er sich als attraktiver 35 Jahre alter Business Mann aus, der eine junge Geliebte, gerne Studentin suche.
Maya hoffte, dass er gut aussah.
Männer schienen ja oft ihr eigenes Spiegelbild mit Colin Farell, George Clooney oder David Beckham zu verwechseln.

Maya fuhr mit der S-bahn nach Steglitz.
Eine bessere Gegend, und einigen Einfamilienhäusern.

Als sie den Bahnhof verliess, sah sie ein Paar draußen stehen und warten.
Maya war 7 Minuten zu spät.

Der Mann hatte graue, gelockte und kürzere Haare.
Schlank, ca 1, 85 m groß und gut gekleidet.
Die Frau war so, wie auf dem Foto was er Maya geschickt hatte.
Zierlich, schwarze, lange Haare, schmales, schönes Gesicht und 29 Jahre alt. Sie trug ein teures Kostüm.

Sie umarmte und küsste erst Jan.
Und umarmte und küsste sie Nelly.

Dass es ein Dreier werden würde, war Jan’s Spontanität zu verdanken.
Maya war interessiert, da sie mal wieder was mit einer Frau erleben wollte, aber leider einzelne Frauen sehr schwer im Internet zu finden waren.

Erschwerend kam auch hinzu, dass die meisten unerfahren waren und es sich kurzerhand dann doch anders überlegten oder das Ganze so lange herauszögerten, dass Maya das Interesse verlor.

Nelly wirkte nachdenklich und erleichtert.
Jan redete gleicg drauf los und erzählte,
dass Nelly Sorgen sich gemacht hatte, ob denn Maya wirklich attraktiv sei.
Schließlich hatte sie nur ein Bild von ihrem Körper ohne face geschickt.
Nelly hatte deswegen schon gesagt, was machen wir denn, wenn ihr Gesicht scheisse aussieht?
Ihr eine Tüte ubern Kopf stülpen, witzelte Jan.
Jan grinste und lachte Maya immer wieder an.
Sie gefiel ihm.
Wohl war auch er erleichtert, keine Tüte ihr über den Kopf ziehen zu müssen.

Nach ein paar Minuten standen sie auch schon vor seiner Wohnung.

Jan und Nelly waren kein Paar.
Sie kannten sich schon länger.
Redeten etwas über ihre Arbeit und fickten dann mit einander.

Die Wohnung war klein, ordentlich und übersichtlich.
Es hingen ein paar seltsame, etwas kitschige Bilder an der Wand.
Es war zu sehen, dass er keine Freundin hatte, da diese Bilder und die restliche Einrichtung einfach nur hingestellt aber nicht richtig eingerichtet wirkten.
Maya fragte Männer schon lange nicht mehr aus Interesse etwas, sondern meist nur aus Gründen der Konservation.
Für sie war sehr schnell klar geworden, dass sie über diese Portale oder erotischen Anzeigen nicht den passenden Mann finde.
Nur ab und an mal einen, der einen guten Lover abgab.
Von dem Tag an, wo sie das herausfand erzählte sie immer weniger von sich selbst, schuf sich immer mehr ihre „Sex-Identität“.

Bei Jan und Nelly gab sie einen anderen Namen an.
Sie nannte sich Jule.

Sie gingen erst ins Wohnzimmer.
Legten die Jacken ab.
Nelly setzte sich als erste auf s Sofa.
Maya fragte sie was sie so arbeite und erzählte dann selbst von Jobs die sie nicht machte, aber gut kannte, da sie die schon gemacht hatte.
Diese Art des Doppellebens und dass sie schon fast ihren echten Namen nicht mehr nutzen wollte und im Frühjahr 2012 einmal sich nicht mehr an ihren echten Namen erinnerte hatten sie etwas vorsichtiger werden lassen.
Zwar hatte sie ihre Scheinidentität mittlerweile einen lückenlosen Lebenslauf verpasst, aber sie passte mehr auf, sich mehr mit dem „echten“ Ich zu identifizieren.
SM war einfach spannend, neu und fesselnd gewesen, wodurch sie sich sehr damit identifizierte Sklavin und später Eigentum zu sein und ständig auf ihren Herrn zu warten, den sie nur alle 1-2 Monate sah.                                                                                                                             Und der sie Anfang 2012 auch mal fast vier Monate lang warten ließ.

Nelly setzte sich als erste auf die weiße Leder-Coach. Dann saß auch schon Jan und Maya setzte sich gleich in die Mitte.Jan hatte Maya in den E-Mails vorweg auf Nelly „angesetzt“, da er vermutete das die hübsche, schwarzhaarige kaum bisexuelle Erfahrungen habe. Die blonde Sklavin hatte natürlich sehr viele Erfahrungen und Erlebnisse mit Frauen und Paaren vorgetäuscht. Nicht um sich besser oder attraktiver dazu stellen, sondern um dem beiden die nervöse Spannung zu nehmen. Auch ist es viel einfacher, erfahren zu tun, als dann plötzlich ausgefragt zu werden, wo sie denn unerlebte Fantasien hätte. In Wahrheit ist nur das erste Mal Sex komisch und mit Angst besetzt, dann übt und probiert man und irgendwann schüttelt man sogar neue Dinge locker aus dem Ärmel, ohne dass jemand merken muss, dass man das zum ersten Mal macht. Maya hatte schon lange immer sehr viel positives Feedback von Männern erhalten. Bei normalen Sex, als Sklavin, als Domina, als Tantra-Masseurin und ein paar mal als Call-Girl. Call-Girl war eine Notsituation gewesen und Domina ein Zufall.

 

…to be continued…

Über andersmaya

Jung und dabei im besten Alter. Also nicht mehr zu jung, um Erfahrung zu haben und zu wissen was ich wirklich will. Das heißt, ich habe bereits meine schlimmsten und schönsten Erfahrungen erleben können. Ich lebe intensiv, teils ungewöhnlich. Lasse mir nichts vorschreiben. Habe aber mittlerweile gelernt, auch unaffällig die von der Gesellschaft nicht geduldetetn Sachen, im Verborgenen, unmbehelligt zu leben. Lebendig, etwas unvorsichtig, aber auch umsichtig. Eine sehr rationelle und vernünftige Seite und eine sehr umtriebige, abenteuerliche Seite habe ich. Nur drehen und wenden, wie die Goldmedaille lasse ich mich nicht.
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