Nicht SM


…obwohl das Leben eines jeden Menschen nicht frei von Leid, Schmerz und Angst ist…
Darum heute nur etwas von meinem und wohl auch Maya’s Liebling Albert Einstein:
„Inmitten der Schwierigkeit liegt die Möglichkeit.“
Das passt zu der Aussage eines Freundes, immer das zu tun, wo man die meisten Wiederstände und Schwierigkeiten habe. Denn genau dort liegt das meiste Potenzial.

Ähnliche Situationen kommen natürlich im SM vor. Geht es dort ja auch um das Überwinden von Ängsten. Darum zu vertrauen und zu erleben, daß die eigenen Grenzen aufgeweicht werden, sich verschieben, verschwinden.
Angst entstand als Ungeborenes, durch die Verbindung mit der Gefühlswelt der Mutter. Später durch die erste Ablehnung der Eltern. Mit Ablehnung ist jegliche Zurechtweisung, aber auch Ignoriert werden durch unsere Eltern gemeint. Jede Form von Erziehung, selbst Lob und Anerkennung vermitteln in den ersten Lebensjahren das Gefühl der Unzulänglichkeit. Dieses wird in späten Jahren, z.B. mit allerlei Süchten, versucht zu verstecken. Aber auch die eigene Rolle die jeder animmt soll von dem Irrglauben daran unzulänglich, frech, unverschämt, dumm ect. zu sein ablenken. Ein riesiges Thema.
Tragisch aus meiner Sicht, dass die meisten Menschen glauben, wirklich ihre Rolle die sie spielen, zu sein.

Heutiges Thema auf einem Berliner Schulhof: Realität. Wirklichkeit. „Was die Menschen für die Realität halten hat nichts mit der Wirklichkeit zu tun.“
Hier handelt es sich um meine eigene Aussage, darum kein Quellennachweis. (Vorsichtshalber erwähnt, da bestimmt gerade einige denselben Gedanken im Netz veröffentlichen und meinen alleinigen Besitz an einem Satz zu haben.) Urheberrechtlich geschützt…ja ja.
Die Gedanken sind und bleiben frei…😉

Unser Leben wird von unserem Geist geformt, und wir werden was wir denken.
Dhammapada

Über andersmaya

Jung und dabei im besten Alter. Also nicht mehr zu jung, um Erfahrung zu haben und zu wissen was ich wirklich will. Das heißt, ich habe bereits meine schlimmsten und schönsten Erfahrungen erleben können. Ich lebe intensiv, teils ungewöhnlich. Lasse mir nichts vorschreiben. Habe aber mittlerweile gelernt, auch unaffällig die von der Gesellschaft nicht geduldetetn Sachen, im Verborgenen, unmbehelligt zu leben. Lebendig, etwas unvorsichtig, aber auch umsichtig. Eine sehr rationelle und vernünftige Seite und eine sehr umtriebige, abenteuerliche Seite habe ich. Nur drehen und wenden, wie die Goldmedaille lasse ich mich nicht.
Dieser Beitrag wurde unter Sklavin Maya abgelegt und mit , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.