Nachwirkungen des miesen Dreiers


Es war leider eben der schlechteste Zeitpunkt für sein damaliges Experiment.

Maya war sehr offen und ihrem Inneren zugewandt.
Brauchte Freundschaft und Geborgenheit.
Auch etwas Ablenkung.
Aber nicht Demütigung, Verletzung und Verarschung.
Und es war ein Zeitpunkt wo sie so sensibel war, dass keine Lüge funktionieren konnte.
Sie konnte sogar spüren, wie andere sich selbst belogen und was sie sich vormachten.

Bis heute kann sie nicht nachvollziehen, dass er Mila attraktiv und interessanter fand.
Das Mila es schaffte für ein paar Monate seine TG-Geliebte zu werden.

Es blieb bis dato eine Traurigkeit.
Maya weiß wieviel und was sie wert ist.
Sie ist eine hübsche Frau.
Viele wollen sie als Sklavin.
Auch viele ohne SM Kontext.
Klar es gibt immer hübschere Frauen.
Aber wichtig ist ja auch welches Leben man lebt.
Welche Freunde und Menschen einen umgeben.

Den Dreier hatte sie echt nicht verdient.

Wenigstens war sie nicht mehr hörig.
Vertrauen gab es nicht mehr.
Sie konnte sich nicht auf ihn als Herrn verlassen.
D.h. er fing sie nicht auf.
Wenn es ihr schlecht gehen sollte wegen Situationen, die sie ihm verdankte wurde sie allein gelassen.
Fragen wurden ignoriert.
Natürlich muss man als devoter Part immer selbst sehen wo die Grenzen sind.
Aber wenn was forciert wird und das noch mehr in die Hose läuft, als geplant ist es sehr schwer da allein heraus zu kommen.
Man verliert unnötig Zeit.
Leidet länger als es müsste und es kostet einfach zu viel Kraft.
Da ist es wirklich empfehlenswert wenn der dominante Part mit etwas Unterstützung einen schneller auf die Füße bringt.
Denn Ignoranz hilft nicht bei Verletzung.

Leider scheint es Maya nicht möglich zu sein, sich Männer auszuwählen, die sie stärken und nicht schwächen.
Er hatte ihr vorher gut getan.
Sie konnte damit einigermaßen umgehen dass er etliche andere hatte.
Nur das er eine seiner neuen TG-Mäuschen ihr zeigte war nicht klug.
Maya war zwar jung aber eben nicht mehr Mitte zwanzig.
Und sie hatte nun mal kleine Brüste.
Es war nicht schön gezeigt zu bekommen, dass man gewisse Attribute nicht hat.
Das zeigt nur, wie auswechselbar man ist.
Und das man nie die Chance hat was Besonderes zu sein.
Es demotiviert.
Denn über Nacht wird Maya nicht ein paar Jahre jünger.
Denn über Nacht wird Maya s Busen nicht wachsen.
Und unschuldig und unerfahren war Maya nie.
Sexualität lag ihr sehr früh von Anfang an.
Das strahlt sie auch aus.
Nicht billig, denn sie weiß genau welche Männer sie will.
Leicht zu haben war sie nie.

Nur ist er nicht leicht zu haben??

Es gibt viele Männer die nicht sofort mit einer ins Bett steigen.
Die sich dafür zu schade sind.
Das sind auch echt tolle Kerle.
Und die sind mit Grund von sich überzeugt.

Das ihr Herr Frauen generell nicht respektiert, war ihr von Anfang an aufgefallen.
Seine Sprache verriet es.
Frauen sind nur Objekte.
Sexobjekte.

Ist ja teils auch spannend für SM.
Dennoch will jede Sklavin Respekt.
Ausser sie ist kaputt.
Dennoch will jede Sklavin Sicherheit und nicht das Gefühl ausstauschbar zu sein.

Manchmal gab er ihr das Gefühl, was Besonderes zu sein.
Und sich länger zu kennen empfand Maya als Vorteil.

Nur war sie nicht mehr voll Vertrauen.
Vielleicht wollte er sie nur manipulieren um wieder nur einen Dreier zu bekommen.

Ganz am Anfang erwähnte er mal, dass er sie nach Wuppertal schicken würde.
Ging um sowas wie eine Sklavinnen-Show.
Eine Vorführung.
Nur ist wohl das nicht sein Kick.
Sein Kick ist wohl ausschließlich FFM.

Jetzt wo Maya weiß das das nicht mit ihm geht. Macht sie das nicht mehr.
Er würde ja wieder eine zwanzig Jährige nehmen. Diesmal sicher Anfang 20.
Diesmal sicher noch größeres BH-Volumen.
Gähn…und seufz.
Diesmal noch dümmer und noch uninteressanter.
Aber diese Chance gibt ihm dieses Universum nicht mehr.

Eben verzockt ist verzockt.
Und gezinkte Karten fliegen eben doch auf…

Über andersmaya

Jung und dabei im besten Alter. Also nicht mehr zu jung, um Erfahrung zu haben und zu wissen was ich wirklich will. Das heißt, ich habe bereits meine schlimmsten und schönsten Erfahrungen erleben können. Ich lebe intensiv, teils ungewöhnlich. Lasse mir nichts vorschreiben. Habe aber mittlerweile gelernt, auch unaffällig die von der Gesellschaft nicht geduldetetn Sachen, im Verborgenen, unmbehelligt zu leben. Lebendig, etwas unvorsichtig, aber auch umsichtig. Eine sehr rationelle und vernünftige Seite und eine sehr umtriebige, abenteuerliche Seite habe ich. Nur drehen und wenden, wie die Goldmedaille lasse ich mich nicht.
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