Vorstellung bei einem anderen Herrn Date mit M.


Anfang März 2011

Hübsche Maya kannte M. schon länger.

Er war einer von fast fünfzig Zuschriften die sie auf eine ihrer Anzeigen bekam.
Er stach heraus.
Mit seiner Intelligenz,  seiner Empathie und seinem Schreibstil.

Sie telefonierten.
Er hatte viel Charme und eine angenehme Stimme.
Skypten.

Dann brach der Kontakt ab.
Vielleicht war das schlechte Gewissen das Maya hatte, obwohl sie damals ja sogar andere noch treffen durfte.
Und ein bisschen skypen, telefonieren und schreiben ja nur Flirten war.

Plötzlich erhielt sie eine SMS.
Die Telefonnummer kannte sie nicht.
„Wer bist du?“

„Rippenliebhaber und Fan schöner Berlinerinnen. “

„Rippen…dann weiß ich Bescheid.   :)“

Der Rippenliebhaber fragte was sie machte.
Beglückwünschte Maya zu ihrem neuen Job.

Ein paar Tage später schrieb er wieder eine SMS.
Er nannte ein Datum im März.
Da würde er nach Berlin kommen.
Wegen einer beruflichen Veranstaltung.
Sie solle sich das Datum im Kalender festhalten.
Das machte die junge Sklavin nicht.
Sie merkte es sich im Hinterkopf.
Schließlich konnte es sein dass sie nicht will oder ihm was dazwischen kam.
Durchgestrichenene Dates im Kalender mochte sie nicht.
Obwohl sie es immer nur war, die absagte.
Außer wenn sie zusagte. Dann blieb sie dabei.
Sie bestätigte erstmal nichts.
Aber sagte auch nicht ab…

Das Hotel
Nahe Potsdamer Platz.
In derselben Straße wo ein gewisser Freund von Maya lebte.
Ein netter und attraktiver Mann aus dem Management einer bekannten Firma.
Das machte Maya nervös.
Ein Date in derselben Straße zu haben,
wo sie bei dem anderen Freund nach dem Sex eine Zigarre mit ihm in seinem Wintergarten rauchend saß.
Zufrieden und glücklich redeten sie und schauten dabei runter auf dem Potsdamer Platz.

Sie fuhr rauf in den 7. Stock.
Fand schnell die Nr 7089
Klopfte an die Tür.
Gleich würde sie ihn zum ersten Mal sehen.
Sie hatte keine Zweifel, dass er gut aussah.
Er öffnete die Tür.

Kleiner war er.
Ungefähr Anfang 40.
Dunkle Haare.
Schöne Augen.
Attraktiv war er.
Schlank.
Und er trug einen wirklich guten Anzug.
Er wusste, dass sie das mochte.

Er bot ihr Platz an.
Etwas zu trinken.
Sie fühlte sich sofort wohl.
Sie redeten.
M. Sagte ihr einige interessante Dinge über ihren Charakter.
Ließ immer wieder passende, ehrlich gemeinte Komplimente fallen.

M. mochte sehr vieles an Maya.
Ihre kleinen, knackigen Brüste, ihre Rippen, ihren schönen Bauch. Ihr Muttermal in der Nähe ihres Bauchnabels. Ihren knackigen Hintern und ihr Profil.

„Es ist sehr ungewöhnlich, dass eine Frau schreibt, dass sie wirklich kommt und diese Zuverlässigkeit auch von dem anderen erwartet.“
„Nun.., meine Zeit ist kostbar und ich erwarte mein Kommen ernst zu nehmen, “ entgegnete Maya lächelnd.
„Auch ist mir bekannt, dass Frauen oft einfach kneifen.“
Die junge Frau stand auf.
„Ich habe unter meinem Rock eigentlich ein Kleid an. “
Langsam drehte sie sich halb mit ihrem Po zu ihm.
In M.s Gegenwart achtete sie noch mehr auf ihre Körpersprache und ihre Mimik.
Er war lange Zeit Tangotänzer gewesen.
Und fragte sie beim ersten Skypen, ob sie Tänzerin sei, da er sah, dass sie sehr gerade saß und viel Spannung im Körper habe.
Tänzer fragten Maya oft, ob sie tanze.
So ist das, wenn man viel Sport macht und sich elegant bewegt.
Beruflich war M. zudem darin geschult Körpersprache zu lesen.

Langsam und dabei verführerisch lächelnd, öffnete die Sklavin ihren Reißverschluss und ließ den engen Business Rock zu Boden gleiten.
„Ja, ich trage ein sehr enges und kurzes Kleid darunter. “
Stolz drehte sie sich um und sah in seine schönen, blauen Augen.
„Du zeigst dich gerne. Du bist wirklich sehr eitel.“
M trat einen Schritt auf sie zu und küsste sie.
Er roch gut. Und sein Anzug fühlte sich gut an.
Seine Lippen waren weich und entspannt.
Ihre Zungen trafen sich.
Er trat einen Schritt zur Seite.
Maya seufzte und öffnete ihre Augen.
Er küsste gut und sehr gefühlvoll.
Das würde eine gute Nacht werden.

Schreibe morgen weiter
Ausser ich habe ein date..
Aber am 3.4. Will ich diesen Artikel fertig haben.
😉

Über andersmaya

Jung und dabei im besten Alter. Also nicht mehr zu jung, um Erfahrung zu haben und zu wissen was ich wirklich will. Das heißt, ich habe bereits meine schlimmsten und schönsten Erfahrungen erleben können. Ich lebe intensiv, teils ungewöhnlich. Lasse mir nichts vorschreiben. Habe aber mittlerweile gelernt, auch unaffällig die von der Gesellschaft nicht geduldetetn Sachen, im Verborgenen, unmbehelligt zu leben. Lebendig, etwas unvorsichtig, aber auch umsichtig. Eine sehr rationelle und vernünftige Seite und eine sehr umtriebige, abenteuerliche Seite habe ich. Nur drehen und wenden, wie die Goldmedaille lasse ich mich nicht.
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