Kassel Ostern 2013


Bin und bleibe bewegt.
Die Wogen geglättet.
Ruhe und Frieden.
Gelassenhaeit.
Neue Kraft.
Desinteresse an dem fehlerhaften Ausdruck einiger Mitmenschen.
Zielgerichtet.

Ich bleibe in Bewegung.
In meiner eignen Melodie.
Getragen von den süßen Vorgeschmack
meines Zieles

 

In der Nacht

Allein geh ich den Rest des Weges

eine verschlungene Straße

folge der unaufhörlich sich dahinwindenen

kalt

so bitter kalt

es raschelt

ich drehe mich schnell um

ein Fuchs

er rennt über die Straße, auf meine Seite.

Bleibt stehen und schaut mich an

Er redet mit mir

erinnerrt mich an frühere Zeiten

wo ich noch Eins mit den Füchsen war

ein Auto kommt

und der schöne große Fuchs, wendet sich ab,

bevor er mir alles sagen konnte.

Seine Botschaft kam an.

Das Auto hällt,

„Mensch Maya!!“

„Steig ein!“

Es ist Henry.

Ein edler, feiner Mann mit dligen Gesicht.

Aus dem hohen Norden.

Wieder einmal, sind wir beide im selben Hotel

Steht auch er immer auf luxuriösen Komfort…

 

Ich rufe

aber der Hall bleibt aus

ich entbinde

war nicht befruchtet

Ich suche die Einsamkeit

aber sie flieht vor mir

Ich suche den Schmerz

aber den nahm ein Freund

in der ersten Nacht

darum, teilte ich mit ihm mein Quatier

Nähe

Und Klarheit

Erfahrung

waren seine Geschenke

Der Tausch, war

ihm Obhut zu gewähren

ihn mit meinem jungen Körper zu necken

Ihn hielt sein Schmerz

Und seine dunkelsten Schatten standen um ihn herum

Morgens, war er dicht umzingelt

und atmete schwer

ich hielt ihn

mit meiner warmen weiblichkeit

als dank

für sein väterliches Verständnis

Nach dem Frühstück

fuhr er

nach Stuttgart

ans Theater

ich ging

zu Fuß

zu Freunden

 

Maya holte die Zeit nach

sie war 12 Jahre jung

drei Tage lang

ihre Freunde meist 50 Jahre alt

manchmal

brauch man ältere Menschen

manchmal ist man wieder Kind

manchmal ist man wieder in dem Alter

wo was fehlte und verloren war

 

 

Über andersmaya

Jung und dabei im besten Alter. Also nicht mehr zu jung, um Erfahrung zu haben und zu wissen was ich wirklich will. Das heißt, ich habe bereits meine schlimmsten und schönsten Erfahrungen erleben können. Ich lebe intensiv, teils ungewöhnlich. Lasse mir nichts vorschreiben. Habe aber mittlerweile gelernt, auch unaffällig die von der Gesellschaft nicht geduldetetn Sachen, im Verborgenen, unmbehelligt zu leben. Lebendig, etwas unvorsichtig, aber auch umsichtig. Eine sehr rationelle und vernünftige Seite und eine sehr umtriebige, abenteuerliche Seite habe ich. Nur drehen und wenden, wie die Goldmedaille lasse ich mich nicht.
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