Konkurentinnen -alles Einbildung Thema Beziehungssucht und Abhängigkeit


Gerade in der heiligen SM-Szene, wo Männern es oft geschenkt wird nicht nur eine Sklavin zu besitzen, haben Sklavinnen Angst ihren Herrn zu verlieren.

Diese Angst baut viele dieser Männer zusätzlich auf.
Die Sklavinnen werden dadurch aber immer schwächer.

Eine Frau konnte eines Tages nicht mehr laufen.
Der werte Herr nahm unermüdlich.
Hatte keinen Respekt.
Machte was er wollte.
Die Frau wurde immer schwächer.
Sie konnte ihre Arbeit nicht mehr verrichten und wurde entlassen.
Sie war dann zu Hause und er verspottete sie wg ihrer Kündigung.

Es ging ihr immer schlechter.
Sie aß nicht mal mehr.
Fing an zu rauchen.
Was ihren Gesundheitszustand nicht verbesserte.
Der Mann ließ immer mehr seinen Haß und seine Wut an ihr aus.
Ging ohne schlechtes Gewissen zu anderen Frauen.
Machte sich nicht mal mehr die Mühe sie deswegen zu belügen.
Im Gegenteil.
Er schwärmte ihr vor und behauptete, die Frauen wären viel schöner und geiler im Bett.
Da diese Frau unglücklich war und mittlerweile so dermaßen misshandelt.
Geistig erniedrigt und natürlich auch „watschen“ (körperliche Gewalt) ertrug, hatte sie kein Selbstbewusstsein mehr.

Ich weiß nicht mehr genau, wie es kam.
Es waren wohl die Nerven, die eines Tages streikten.
Sie wollte aufstehen und knickte um.
Die Muskeln hatten keine Kraft mehr.

Sie versuchte es immer wieder, während er schnarchend im Bett lag und von all dem nichts mitbekam.
Es ging nicht.
Ihr Körper wollte nicht mehr.
Sie rief nach ihm.
Garstig weil sie ihn weckte schiss er sie gleich zusammen.
Irgendwann wann merkte er, dass sie sich nicht rühren konnte.

Er fuhr sie ins kkh.
Sie wurde als arbeitsunfähig eingestuft ohne Chance auf Heilung.

Was machte unser Freund?
Er packte noch am selben Abend seine Koffer und ging zu einer anderen Frau.

Und das war alles das was sie brauchte.
Denn plötzlich wurde sie gesund.
Sie machte eine Therapie.
Wegen ihrer Beziehungssucht.

Fand einen richtigen und wunderbaren Mann, mit dem sie jetzt zwei Kinder hat.
Heute lacht sie darüber.

Sie sieht zwanzig Jahre jünger aus.
Glücklich und selbstbewusst.

Jetzt weiß sie, dass so ein Mann keine tollen Frauen bekommt.
Denn er sucht sich nur Opfer aus.
Und keine Frau ist schön oder begehrenswert, wenn sie einem Mann unterlegen ist und sich willenlos ausliefert.

Diese Gratwanderung kann wahnsinnig schief gehen, wenn jmd devot ist.
Schief geht es immer, wenn jmd abhängig ist.
Denn dann bemüht man sich, weil immer das Feedback von dem anderen fehlt.
Da der andere einen in der Tasche hat.
Natürlich bemüht sich der abhängige immer mehr.
Macht den anderen immer mächtiger und grösser.
Der macht dann immer rücksichtsloser weiter.

Der Witz ist, dass sogar der „Überlegene“ beziehungssüchtig ist.
Da er aber nicht leidet, sondern das ganze als seine Macht und eigene Herrlichkeit, bzw. Selbstbewusstsein empfindet, merkt er meist nicht, daß er krank ist.
Der mit dem Leidensdruck, der stellt sich schneller und eher seiner Sucht.
Und hat dann die bessseren Chancen sich zu befreien.

Der andere zieht meist weiter und macht die nächste Frau kaputt.

Nehmt das nicht geschlechterspezifisch.
Auch Männer sind genauso unterlegen und die Frau ist dann die Nehmende.
Ich bleibe nur gerade bei dem obigen Beispiel.
Und gesellschaftlich ist es nur den Männern gestattet fremd zu gehen.

Lasst euch nie einreden, ihr hättet Konkurrenz.
Das ist nur ein mieser Trick.

Zum einen gibt es nie Konkurrenz.
Höchstens Mitstreiterinnen.
Wenn er geht, dann nie weil eine andere besser ist.

Wir sind alle viel zu blöde, um andere wirklich einschätzen zu können.
Und suchen nur Fehler bei anderen.
Während wir im Dreck der anderen wühlen, sehen wir nur unseren eigenen Dreck.

Es gibt keine Konkurrenz.
Keiner ist besser.

Jeder ist etwas anders, aber im Kern sind wir alle gleich.
Keiner tut sich besonders hervor.
Keiner ist perfekt.

Den eigenen Wert entdecken und Leben.
So macht alles Spaß.
Und es gibt keine Angst mehr zu „verlieren“…

Wer denkt, dass Glück in einem anderen Menschen zu finden ist abhängig von diesem.
Und hat verloren.
Glück gibt es nur in einem selbst.
Nichts was außerhalb von einem ist, macht auf Dauer glücklich.

Noch nicht mal SM.
😉

Über andersmaya

Jung und dabei im besten Alter. Also nicht mehr zu jung, um Erfahrung zu haben und zu wissen was ich wirklich will. Das heißt, ich habe bereits meine schlimmsten und schönsten Erfahrungen erleben können. Ich lebe intensiv, teils ungewöhnlich. Lasse mir nichts vorschreiben. Habe aber mittlerweile gelernt, auch unaffällig die von der Gesellschaft nicht geduldetetn Sachen, im Verborgenen, unmbehelligt zu leben. Lebendig, etwas unvorsichtig, aber auch umsichtig. Eine sehr rationelle und vernünftige Seite und eine sehr umtriebige, abenteuerliche Seite habe ich. Nur drehen und wenden, wie die Goldmedaille lasse ich mich nicht.
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