Der Nachmittagsalbtraum -Wichse im Haar


Maya kam von der Schule und war heute fertig.

Hundemüde.

Eigentlich wollte sie Sport machen, aber da sie schon eine Runde Sport vor der Schule gemacht hatte, war es nicht so dringend. Es war ihr Ziel, nach der Schule mit Sport nochmal Dampf abzulassen und die durchs Sitzen sich verknoteten Glieder und Muskeln zu entwirren, aber sie verlangte auch immer sehr viel, zu viel, von sich selbst. In Kassel, wollte sie wahnsinnig viel machen. Da wurde ihr zum ersten Mal im Leben bewusst, dass sie sich immer so viel vornahm, wie einfach leider nicht zu schaffen war. Und in Kassel, entschied sie das erste Mal im Leben derart bewusst sich alle Vorhaben und Ziele anzuschauen und davon dann gut zwei Drittel zu streichen. Ohne im Hinterkopf zu haben, etwas zu verpassen. Denn sie blieb bewußt im Hier und Jetzt und genoß die neu gewonnene Ruhe, nicht in ihrer Freizeit von A nach B hetzen zu müssen. Diese entspannende und Freizeit-Termindruck befreiende Art und Einstellung wandte sie weiterhin in der Schule an. Die Kollegeaten, mit denen sie dort sprach, meinten alle, dass sie einen entspannten Eindruck machte. Eines war noch anders, in Kassel, hatte sie sich mit Wut und anderen „negativen“ Gefühlen beschäftigt. Sie wurde nicht mehr so schnell wütend. Nicht nur, dass Wut auf ihren Herrn, sie ihr eigenes Ziel aus den Augen verlieren ließ, -nein! Wut machte immer alles was man vorher an angenehmen Gefühlen und Bildern hatte zunichte. Bei der Zugfahrt, vor ein paar Tagen verließ sie lieber deswegen das Abteil. Sie konnte die Agression, dem Voyeur gegenüber nicht bändigen. Immer wieder hatte sie die Fantasie ihn an der Gurgel zu packen und vom Sitz hochzureißen und seine Gurgel zuzudrücken.

Die schlanke, blonde Maya, legte sich also tatsächlich einfach ins Bett. Nur eine Stunde, dachte sie. Dann würde sie wieder aufwachen. Es wurden drei Stunden.

Sie war aus Berlin weggezogen. In eine dieser Städte, die ihr zur Zeit im Kopf rumwuselten. Dort lebte sie vorrübergehend in einem Haus von Bekannten, die gerade auf Weltreise für drei Monate waren. Es waren mittelalte Leute, die ihr Haus zweckmäßig, aber geschmacklos eingerichtet hatten. Buchefarbene, schnörkellose Möbel. Alles nur zweckmäßig, mit ein paar häßlichen Drucken von Naturszenen. Es war mehr der 80ger Jahre Wohnlook. Es klingelte an der Tür. Maya ging verwundert hin, wer denn jetzt an der Tür klingelte, wo sie doch gerade erst aus der Schule gekommen war. Vor der Tür stand einer ihrer Kollegeaten. „Oha! Der will jetzt wissen, ob er Schancen hat.“ Dieser Kollegeat, hatte sie heute tatsächlich gefragt, wie sie andere Männer aus ihrer Klasse fände. Schon vor den Ferien war ihr aufgefallen, dass er immer ihre Nähe suchte, plötzlich im Unterrricht neben ihr saß. Heute, als er wieder neben ihr saß, rückte er noch näher an sie. Er berührte sie noch mehr als sonst. Als sie von einer Pause zurückkam, zog sie im Sitzen ihre Jacke aus, der besagte Kollegeat, ging gerade hinter ihrem Stuhl vorbei. Mit der Hand, die sie aus dem Jackenärmel schälte, strich sie aus Versehen, an seinem Schwanz längs, der war halb aufgerichtet in seiner Hose steckend. „Tschuldigung“, sagte sie verwirrt und verwundert. Das war alles so vor dem Traum geschehen.

Sie ließ (im Traum) den Kollegeaten hinein. Er wollte sie umarmen und küssen. Sie schlängelte sich aus seiner Umarmung heraus und fing an zu reden, dass das alles nicht passe. Plötzlich war noch ein Mädel aus der Klasse da. Die ging zum Fernseher und schaltete den ein. Es kam nur „Arbeitslosen-Hausfreauen-TV“, so Boulevard-Magazine. „Was für ein Schrott“, dachte Maya, als sie plötzlich ihren Herrn reinkommen sah. Spontan hatte er sich ein bis zwei Stunden von seiner Arbeit freigeschält, um einfach mal zu sehen, was seine Schlampe mache. Vielleicht hatte er aber auch ne dicke Hose, von Fotos seiner „Fakes“, oder seiner anderen leicht zu bekommenden Frauen, die auf seine unzähligen Anzeigen antworteten. Aber Maya bremste diese Sackgasse an negativen und sie runterziehenden Gedanken. Sie war schließlich in Kassel gewesen und hatte es gelernt, nicht mehr sich runterziehen zu lassen. Ihr Job war, einfach nur ihr Abi zu machen und sich nicht mehr um das Leben anderer zu kümmern. Und Männern nicht mehr hinterherzurennen. Sie freute sich ihn zu sehen, obwohl es etwas unpassend war. Peinlich, dass die Glotze lief, die sie zwar nicht schaute, aber trotzdem… Das Mädel würde er komisch finden, weil sie dick war und der Herr eine sehr starke Abneigung gegenüber Übergewichtige hatten. Ging schon in Richtung Aversie. Dann wuselte irgendwo noch der verknallte Kollegeat im Haus herum. Plötzlich kam noch ein Mann mittleren Alters, aus dem leeren Kleiderschrank heraus. Der hatte eine Glatze und sah aus, als wenn er Bodybuilding machte. Dieser Typ gehörte wohl zum Herrn. Der Herr schaute in die Schubladen und wunderte sich, dass sie dort Urkunden vom Haus hatte. Wieder einmal blickte er ungläubig, wieder einmal unterschätzte er sie. Wieder einmal hatte sie diesen Stich im Herzen, dass er ihr nicht zutraute, Dinge zu errreichen. Er hatte nicht gecheckt dass es nicht ihr Haus war. Hatte mal wieder eine ihrer Mails nicht richtig gelesen. Kurz kochte die junge Sklavin, jetzt würde sie nichts mehr von sich schreiben, da es ihn doch nicht interressiert und sie ihre Zeit besser nutzen konnte, als ihm zu schreiben. „Perlen vor die Säue werfen, “ sie brodelte, besann sich aber. Nicht ihr Problem, wenn er sie für erfolglos hielt. Sie wußte ja, dass die anderen Frauen weder Konkurrenz, noch Mitstreiterinnen waren. Auch das ging ihr Ostern in Kassel auf. Selbst wenn er so dachte. Er war nur ein Mensch. Er wollte einfach nicht sehen, dass die anderen Frauen ihr in sehr vielen Dingen nicht das Wasser reichen konnten. Was seine Einschätzung über sie betraf, glaubte sie anderen Männern, nicht ihm. Sie traf gerade in Kassel wieder einige, die sehr intelligent waren und sehr, sehr viel von der menschlichen Psyche kannten und sich mit Frauen richtig gut auskannten. Bei ihrem Herrn zweifelte sie etwas, ob er denn tatsaächlich richtige Frauen träfe, die sich wirklich weiblich benahmen. Auch schin er nicht wirklich für irgendeine Frau richtig zu interessieren.

Gestern hörte sie in einer Freistunde belustigt einem Kollegiaten zu, der genauso wenig wie sie, auf große Brüste stand. Sie hörte deutlich seinen Ekel heraus, da sie selbst so empfand. Große Brüste sind in der Natür ein Hinweis für ein säugendes Muttertier. Witzigerweise, fragte dieser Kollegat vor Jahren eine Frau mit Megahupen, wie alt denn das Kleine sei… Sie hatte keine Kinder. Lustig, dass selbst Männer diesen Zusammenhang mit der großen Oberweite sehen können… Schwangere Frauen, stehen eben nicht auf Mayas Speisekarte. Und ihre Erfahrungen hatten ihr gezeigt, dass Männer, die auf große Brüste stehen, meist einen derben Knacks in der Kindheit, durch ihre Mutter erhielten. Die, die keinen Knacks haben, sind meist einfach nur Mitläufer und manipuliert, große Hupen sind ja (noch) in… Genauso, wie das Rumgeaffe um Titten in ist. Frauen werden sehr oft nur nach ihrer BH Größe beurteilt. Dabei sind es doch auch nur die Gene, oder eine Schöhnheits-OP.

S. kam bösartig lächelnd auf Maya zu. Sie ging automatisch zwei Schritte rückwärts. Blieb stehen und richtete sich auf. Er packte sein Eigentum an den Haaren und drückte sie auf die Knie. Jetzt war er nackt. Alle Männer waren nackt. Maya auch. Nur das Mädel saß weiterhin angezogen und unbeteiligt vor dem TV. Ihr Herr fing an seinen errigierten, dicken Schwanz zu wichsen. Sie sollte, vor ihm knieend, dabei zusehen. S. kam schnell und verteilte seine Samen auf ihrem Kopf. Den drehte sie schnell etwas, da sie vom Fotoshooting noch vorne ihre zwei zu Locken gedrehten Strähnen hatte und so heute noch mal in die Stadt gehen wollte. Wenn jetzt sein ganzes Sperma, darin landete, wäre das schlecht. Es kam unwarscheinlich viel Sperma aus seinem Schwanz. Es war warm und roch nach ihm. Soviel, wie noch nie- es landete auf ihrem Kopf, in ihrem Gesicht, ihren Hals und zwischen ihrem Busen. Rann runter, an ihrem Körper, bis zu ihrem Schamhaar. Sie war teilrasiert. Eigentlich durfte sie sich im Intimbereich gar nicht rasieren. Aber ein paar Tage, nach dem Kack-Pseudo-Dreier mit Mila, ertrug sie es nicht mehr, dort so behaart zu sein. Denn dieser Busch erinnerte sie zu sehr daran, wem sie eigentlich gehörte. Es hatte lange gedauert, die Haare wachsen zu lassen und noch viel länger, diese Haare zu akzeptieren und mit Stolz zu tragen. Sie damals wieder abzurasieren, erleichterte und befreite sie. Es war zu schmerzhaft jeden Toilettengang und bei jedem Duschen, an einem Mann erinnert zu werden, der nur zeigte, dass er sie nicht wollte und eigentlich nur auf dumme Frauen mit dicken Hupen stand.

Ihr Herr hatte fertig abgespritzt. Wirkte erleichtert und glücklich. Er zog sich schnell an und ging wortlos. Zurück in sein Büro. Maya fühlte sich leer und klein. Dreckig. Sie mußte jetzt zu einem Termin und hatte keine Zeit zu duschen, also nahm sie ein Handtuch, trocknete sich ab und hoffte, dass man ihrem Haar nicht ansah, dass sie da Sperma drinnen hatte. Mit ihren Haaren war sie pingelig. Der Kollegat hatte zwischendrinn die Flucht ergriffen. Das war ihm zuviel. Der Glatzkopf war in den leeren Kleiderschrank gegangen, um dort ebenfalls abzuspritzten. Das Mädel tat weiter so, als wenn sie nichts gemerkt hatte. Es war nicht immer einfach nur benutzt zu werden. Nur Geliebte zu sein. Es war aber auch geil. Und ohne Partnerschaft, hatte sie mehr Zeit fürs Abi, Geldverdienen und ihr Leben. Zum Nachdenken hatte sie wegen dem Termin jetzt keine Zeit. Sie mußte wieder einmal als erfolgreiche und seriöse Geschäftsfrau auftreten.

Von diesem Traum landete sie im nächsten Traum zu ihrem Ex-Freund, der gerade aus der Reha zurück in Berlin war und munter wieder das Saufen anfing. Sie würde die nächsten Tage ihm die Freundschaft kündigen, da sie sein schleichender Selbstmord belastete und alles was belastend war, sie losließ, um nicht vom Abi abgelenkt zu werden. Sein Vater war ebenfalls im Traum und stellte ihr schlechtes Gewissen dar, denn er richtete sie. Kleine Kinder, Babys, spielten im Wasser. Ein netter, attraktiver und sportlicher Mann flirtete sie an.

Dann kam wieder einer ihrer Mafiaträume. Drei Mafiatypen, wollten sie umzingeln. Maya hielt ihre Waffe in deren Richtung. Auf einmal konnte sie immer weniger sehen, da das dann ihr Todesurteil werden würde, fiel ihr ein, dass sie träumte und sie weckte sich. Sie hatte in ihrer frühen Kindheit immer nur Albträume gehabt und eines Tages, dachte sie, wie schön es wäre „Herr“ über ihre Träume zu werden. Sehr schnell, quasi über Nacht, lenkte sie ihre Träume. Manchmal klappte es nicht. Dann schaffte sie nur schnell und schweißgebadet aus einem Albtraum aufzuwachen. Jetzt hatte sie dieses die letzten Jahre nicht mehr angewandt, aber es ging immer noch.

Jetzt zog Maya sich ihre Joggingklamotten an, und lief noch schnell eine mittelgroße Runde im Park. So hatte sie heute doch noch die zweite Sporteinheit geschafft. Sie war stolz auf sich.

Über andersmaya

Jung und dabei im besten Alter. Also nicht mehr zu jung, um Erfahrung zu haben und zu wissen was ich wirklich will. Das heißt, ich habe bereits meine schlimmsten und schönsten Erfahrungen erleben können. Ich lebe intensiv, teils ungewöhnlich. Lasse mir nichts vorschreiben. Habe aber mittlerweile gelernt, auch unaffällig die von der Gesellschaft nicht geduldetetn Sachen, im Verborgenen, unmbehelligt zu leben. Lebendig, etwas unvorsichtig, aber auch umsichtig. Eine sehr rationelle und vernünftige Seite und eine sehr umtriebige, abenteuerliche Seite habe ich. Nur drehen und wenden, wie die Goldmedaille lasse ich mich nicht.
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17 Antworten zu Der Nachmittagsalbtraum -Wichse im Haar

  1. goodoldman schreibt:

    jetzt weiß ich, wieso sich die meisten Frauen jeden Morgen die Haare waschen…

    • andersmaya schreibt:

      Nicht jeden Morgen, und es kommt auch wirklich mal vor, dass frau keine Zeit hat, sich noch groß zu duschen, da der Sex zu geil war und man im letzten Moment erst aufhören mag und zum Termin, Job, Schule oder sonstiges hetzt. Mit dem Sperma eines Mannes am Körper herum zu rennen, ist irgendwie so, als wenn man gekennzeichnet ist. Wie der Baum, der von dem Rüden angepinkelt wird… Es hat auch etwas von einer Jagdtrophäe, aber hällt andere Männer nicht fern. Das klappt nicht. Denn die spüren, dass man guten Sex hatte und wollen da ein Stück vom Kuchen ab haben.😉
      Jeden Morgen Haare waschen, macht das Haar kaputt, dann leiber Spema drinnen einwirken lassen als Haarkur..7😄

      • goodoldman schreibt:

        kluge Frau, ich verneige mich

      • andersmaya schreibt:

        Ich gebe nur mein Bestes. Jeden Tag. Es gelingt immer mehr.😉

      • goodoldman schreibt:

        also mich hattest du spätestens bei „sein Revier mit Sperma markieren“…großartige Idee, werde ich in meinen Blog einbauen

      • andersmaya schreibt:

        So irres Zeug habe ich immer im Kopp.
        Falls dir ein Roman namens „Van-Man“ (oder so ähnlich) was sagt, der könnte mein Bruder sein.😉
        Sperma hat was besitzanzeigendes.
        Siehe Schwangerschaft.
        Oder Sperma schlucken.
        Wenn de schluckst, hat der Mann schon das Gefühl, das du ihm gehörst…

      • goodoldman schreibt:

        irres Zeug im und wie man(n) amüsiert lesen konnte auch gern am Kopp…aber ich bleibe beim Original, also bei dir und freue mich auf wilde, frivole oder abgedrehte Ideen

      • andersmaya schreibt:

        Eiweiß ist sicherlich Haarwachstumsfördernd! Und meine sollen bis zum Ärschle wachsen!😉

      • goodoldman schreibt:

        dann fang doch unten an und lass dir ordentlich auf den süßen Po spritzen, dann dauert es nur halb so lang😉

      • andersmaya schreibt:

        Hmmmm. nicht dass ich plötzlich Haare am Po bekomme!!! Sie sollen vom Kopf bis zum Po reichen.😉
        Was für Männer wohl diesen Fetisch haben, ne Frau, der N Fell am Hintern wächst… Fast n Bärenfetisch…

      • goodoldman schreibt:

        ach bisschen Haar an der feuchten Bärenfalle genügt, da hast du Recht…aber Sperma auf ihrem Arsch zu verreiben ist auch geil

      • andersmaya schreibt:

        Keine Zeit zum Träumen und schwelgen, tja, Geld jagen und erbeuten, hällt oft von den Angenehmen Dingen des Lebens einem ab. Aber alles hat eben seine Prioritaät…

      • goodoldman schreibt:

        dafür gibt es ja Quickies… zum Glück, damit auch auf der Fahrstuhlfahrt die Karriereleiter hoch der Spaß nicht zu kurz kommt

      • andersmaya schreibt:

        Quickies klappen nur bei Fern-Sex-Beziehungen nicht. Aber sonst ja.😄

      • goodoldman schreibt:

        FZ? hmmm….kenn ich nicht, vielleicht, weil Quickies überall und immer klappen sollten

      • LaScotia schreibt:

        Mit dem Sperma am Körper herumzurennen, ersetzt bisweilen aber auch das Parfüm und verleiht (mir) ein wunderbares Körpergefühl.🙂

      • andersmaya schreibt:

        Schöne Ausdrucksweise und kann dies nur bestätigen. 🙂

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