Wenn man andere Sklavinnen vermitteln will, darf man sich nicht wundern, wenn andere Herrn einen plötzlich verkaufen wollen


Maya war etwas verdutzt.
M. der ihr eingefallen war, als Bine, die einen dominanten Herrn suchte, schrieb etwas übersprudelnd und gut gelaunt.
Die Bine kam ihr etwas zu labil und zerbrechlich für ihren eigenen Herrn vor.
M. war zwar auch sehr dominant und sadistisch, aber er war respektvoller, trotz der vielen Frauen.
Bei ihrem Herrn konnte man sich sehr schnell verloren fühlen.
Gerade bei den ersten Dates.
Er war sehr kopflastig und zu misstrauisch…
Maya hatte das Glück, dass er ihr wenigstens etwas vertraute und dass er sie etwas kennen gelernt hatte.
Dadurch war ein bisschen mehr Tiefe möglich bei den Treffen.
Nur eine Anfängerin war leider nicht immer so gut bei ihm aufgehoben.
Denn er investierte nicht genug Zeit und Vorführungen machte er nicht.
Viele Fragen beantwortete er auch nicht.
Und Bine wirkte etwas unrund, im Denken.
Maya hätte sich nicht so gut entwickeln können, wenn sie sich nicht selbst reflektieren und sich alles selbst beantworten könnte.
Als Sklavin unter ihrem Herrn musste man wirklich einen eigenen, gut durchführbaren Plan haben und den strikt verfolgen.
Wenn der sich mit seinem Plan deckte, passte es.

Bine bei M. zu wissen, …-nun Maya war natürlich neugierig.
Und M. würde sicherlich ehrlich antworten, wenn sie nach Bine fragte.

Die Mail war erheiternd und aufbauend.
Die schöne Sklavin runzelte dennoch ihre Stirn.
Sie wunderte sich, wie er auf Arschfick
kam. Und woher kam jetzt die Idee mit Versteigerung von ihr auf einer Party?
???
Sie versuchte sich zu erinnern, was sie über Skype gequatscht hatten.
Klar, sie flirtete provokativ.

„kleines,

ich hab Dich viel zu lange warten lassen.
Schlimm, aber ging nicht anders.
Von der beruflichen Belastung her sowieso.
Vom Chaos in meinem Kalender.
Vom Kopf und Herz her vor allem. War nicht vorbereitet auf Frühling.
Jetzt aber wieder dabei.

Danke für die Post von Dir.
Ich blätter immer wieder drin, finde hier und da immer neue Anregungen.
Oder sonst blitzt es auf.
Wenn ich neben der Landebahn einen Fuchs sehe, der in Ruhe dem Flieger
nachschaut. Oder Reis koche.

Die Geschichte mit Bine.
Der erste Gedanke: Köln, da komme ich im Moment nie im Leben hin.
Absehbar keinen einzigen Termin. Die Nummer mit dem betrinken: nicht
mein Ding. ich will Gegner, keine Opfer. Oder Frauen, die ehrlich sagen,
daß sie auf rape stehen. Und nicht solche murksigen Umwege gehen.
Vielleicht habe ich auch schon zu viele Alkoholiker gesehen. Bine, von
außen ansprechend, aber die Texte lösen bei mir nichts aus. Eine
Anfängerin, das ist es irgendwie nicht. Habe mich nicht bei ihr
gemeldet. Hebe die Koordinaten auf. Wer weiß. Aber es wäre arger Zufall
und in Köln hätte ich auch besseres vor, als einen ONS mit einer
Anfängerin im Hotel. Egal.
Aber was soll ich mit der Geschichte mit Bine, wenn mich die Geschichte
mit Maya mehr interessiert. Süß ist Deine Eifersucht. Das wäre ein
Grund, mit Bine was anzufangen.

Mit meiner Bewunderung für das Schulmädchen mit Plan und Ziel.
Und zugegeben: eine Abiturientin in den Arsch ficken hätte was.
Lustigerweise war die große Sklaven-Versteigerung in Berlin neulich zu
einem umgewidmet worden zu einer Schulmädchen-Party mit jeder Menge
irren Rollenspielen. Das wäre nett gewesen. Aber keine Bange: die
Auktion kommt wieder und ich werde keine Probleme haben, Dich dort an
andere Kerle zu verkaufen.

M.“

Aber wie meist, keine Zeit zum Nachdenken.
Maya hatte gleich einen Tantra-Massage Termin, bei einem guten und sehr dominanten Herrn.
Gestern war sie es noch, die einen leicht dominanten Mann massierte.
Heute wurde sie endlich mal wieder massiert.
Das Leben kann selbst in Berlin schön sein.
Nur leider verkommt Berlin immer mehr zum Ghetto.
Und die Männer sind mega aufdringlich und aggressiv am Frauen belästigen…
Diese Stadt ist ein Horror für schöne, intelligente und sensible Frauen.
Vielleicht gibt es deswegen weniger schöne Frauen als in andere deutschen Großstädten.
Sicher aber auch, weil attraktive und intelligente Frauen gut gebildet sind und Berlin zu wenig, gut bezahlte Jobs bietet.

Berlin ist nicht toll.
Berlin stinkt nach besoffenen.
Nach Hundescheisse.
Nach Männerpisse und nach Aschenbecher.
Berlin ist nur cool und schön, wenn man nur einmal im Jahr in sein Luxusappartement kommt, um ein paar Tage den Sommer zu genießen.

Die Stadt ist in den letzten Jahren immer voller geworden.
Es gibt immer mehr Bettler und Schnorrer.
Zu viele Hippster.
Zu viel Gestörte und psychisch Kranke.
In keiner Stadt reden so viele Menschen mit sich selbst.
Und Berliner sind nur am meckern und miese Fresse ziehen.
Unfreundlich und arrogant.
Die besungene „Freiheit“, die man hier als Individuum hat, weicht dem „Strassenkampf“ und der Angst, die man als Frau hat.
Es werden einen Schläge von Nazi-Türken angedroht.
Frauen werden von Ausländer massiv belästigt und angegrabscht.
Sommer 2012 eine junge Frau wird von drei Türken in Neukölln überfallen und vergewaltigt.
Die Täter wurden freigelassen.
Denn unser Rechtssystem wird unterwandert von den uns nicht wohlgesonnenen Immigranten….

Berlin ist nicht cool.
Berlin ist nicht hip.
Berlin ist ein Ghetto.
Wird hier noch schlimm abgehen.
Deswegen wird Maya gehen.

Über andersmaya

Jung und dabei im besten Alter. Also nicht mehr zu jung, um Erfahrung zu haben und zu wissen was ich wirklich will. Das heißt, ich habe bereits meine schlimmsten und schönsten Erfahrungen erleben können. Ich lebe intensiv, teils ungewöhnlich. Lasse mir nichts vorschreiben. Habe aber mittlerweile gelernt, auch unaffällig die von der Gesellschaft nicht geduldetetn Sachen, im Verborgenen, unmbehelligt zu leben. Lebendig, etwas unvorsichtig, aber auch umsichtig. Eine sehr rationelle und vernünftige Seite und eine sehr umtriebige, abenteuerliche Seite habe ich. Nur drehen und wenden, wie die Goldmedaille lasse ich mich nicht.
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