Auch eine Sklavin ist eine Frau, ein Mensch


Wenn ein Mann mir nicht sagt, dass ich schön bin.
Er auf mich steht. 
Ich besonders bin.
Dann verschwendet er meine Zeit.

Wenn ein Mann immer nur ausweicht.
Sich versteckt.
Nebenbei immer andere sucht.
Dann fange ich an mich zu langweilen.

Wenn einer immer nur fordert und nimmt.
Gibt es eine Sackgasse, aber keine Ausbildung.

Maya’s Worte an ihren Herrn.
Heute.
Nach dreistündigen Lernen und Hausaufgaben machen im Park.
Frische Luft und geistige Arbeit machen hungrig.
Und klar.
Maya ist keine Wunschzettel-Sklavin.
Aber als talentierte, junge Frau (ohne Kinder) steht ihr noch die Welt offen.

Und um ihre Ziele zu erreichen, kann sie nicht ewig darauf warten, dass Männer anfangen Frauen zu verstehen.
Zumal sie immer klar und deutlich sagt, was Sache ist. ..

Das Leben geht zu schnell vorüber
Die Chancen werden nicht ewig sein
Drum schauet
Was euch stützt
Und aufbauet
Und nicht was euch lässt straucheln
Gar stürzen
Hinab ins finstere Tal
Wo Krähen, Wölfe und Trolle
Euch fressen
Und der Jesus
Elendig
Am Kreuze hängend
Zu euch
Hinumterblickt

😉

Starb er nicht auch, damit wir unsere Chancen und Talente lernen zu nutzen?

Viele verwechseln ihre Sucht, Angst und Völlerei mit Gier.
Gier kann ausgewogen vorwärts treiben.
Wenn es denn Gier ist.

Doch die meisten sind wie Tiere.
Immer nur hungrig und verwirrt.
Sehen aus wie Männer, fallen aber über jede Frau rüber und herein.
Nur haben Tiere keine Chancen, denn sie können nicht frei wählen.
Und obwohl der Braten immer schöner zu sein scheint, als der letzte, so können sie nicht mehr wahrhaft urteilen.
Denn der Hunger wird immer größer, und alles austauschbar.
Vergessen und daher schon lange kein Vergleich mehr da.
So sind sie alle nie satt zu kriegen.
Plätschern und treiben dahin, ohne jemals den Himmel in sich getragen zu haben.
Mit jeder Völlerei entfernen sie sich von sich, dem Himmel und der schmalen Leiter zum endlosen Glück.

MAHLZEIT.

Über andersmaya

Jung und dabei im besten Alter. Also nicht mehr zu jung, um Erfahrung zu haben und zu wissen was ich wirklich will. Das heißt, ich habe bereits meine schlimmsten und schönsten Erfahrungen erleben können. Ich lebe intensiv, teils ungewöhnlich. Lasse mir nichts vorschreiben. Habe aber mittlerweile gelernt, auch unaffällig die von der Gesellschaft nicht geduldetetn Sachen, im Verborgenen, unmbehelligt zu leben. Lebendig, etwas unvorsichtig, aber auch umsichtig. Eine sehr rationelle und vernünftige Seite und eine sehr umtriebige, abenteuerliche Seite habe ich. Nur drehen und wenden, wie die Goldmedaille lasse ich mich nicht.
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Eine Antwort zu Auch eine Sklavin ist eine Frau, ein Mensch

  1. larivle schreibt:

    „Wenn einer immer nur fordert und nimmt. Gibt es eine Sackgasse, aber keine Ausbildung.“
    Und ich hatte zuerst Ausweg gelesen. Das ist ein außerordentlich beeindruckender Text!

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