Anweisungen per E-Mail an die Sklavin


Maya,

deine Entschuldigung am Telefon habe ich vernommen doch das kann nur der Aufschlag gewesen sein. So geil das Gespräch auch (mal wieder) war, nur die harten Fakten zählen. Du spürst, wie ich die Zügel enger ziehe, doch falls du in den nächsten wochen einmal zweifeln solltest, sieh in diese Mail und lies nach:

Du wirst mich stolz machen, sei es bei deinem Clubbesuch, auf der Strasse, in der Schule…ich will dich sexy, blond, schlank und geil, ohne dass jemand an dich herankommt. Ich werde den Neid und die Geilheit der Männer und Frauen spüren und geniessen. Du wirst allen zeigen, in wessen Eigentum du stehst und das nur dein Herr dich verdient hat.

Bis zum 21. Mai wirst du abmagern. Ich will deine Beckenknochen sehen und spüren können sowie deine Rippen. Du weißt, was ich erwarte und glaub mir, es wird nicht einfach werden. Aber genau deswegen wirst du es tun. Allein der Gedanke macht mich rasend geil, dich so zu nehmen und zu spüren wird noch besser sein

Zudem wirst du bis zum 21. Mai deinen Busch wachsen lassen. Ich freue mich darauf, dich zu rasieren und zu ficken. Deine Kopfhaare lässt du ohnehin wachsen und die dir sehr gut stehenden, helle Blondierung behälst du bei.

Ich werde regelmäßig mit dir Kontakt halten und dir Anweisungen geben. Wozu hat man Eigentum wenn man es nicht benutzt? Du wirst jeder Anweisung nachkommen und mir zeigen dass du würdig bist, mein Eigentum zu sein.

PS
Wenn du morgen in den Club gehst, machst du ein Foto von deinem Outfit vorher und nachher. Kannst mir auch erzählen wie es war. Und dir dabei vorstellen wie ich zusehe und komme…oder nach dem Besuch trinken und wichsen und mich antörnen …

Der Herr

Über andersmaya

Jung und dabei im besten Alter. Also nicht mehr zu jung, um Erfahrung zu haben und zu wissen was ich wirklich will. Das heißt, ich habe bereits meine schlimmsten und schönsten Erfahrungen erleben können. Ich lebe intensiv, teils ungewöhnlich. Lasse mir nichts vorschreiben. Habe aber mittlerweile gelernt, auch unaffällig die von der Gesellschaft nicht geduldetetn Sachen, im Verborgenen, unmbehelligt zu leben. Lebendig, etwas unvorsichtig, aber auch umsichtig. Eine sehr rationelle und vernünftige Seite und eine sehr umtriebige, abenteuerliche Seite habe ich. Nur drehen und wenden, wie die Goldmedaille lasse ich mich nicht.
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