Vorwörterei


Dies ist ein Roman.

Eben fi(c)ktiv.

Die hier beschriebenen Personen, Orte und Handlungen sind rein fiktiv zu werten.
Selbst wenn sie an reale Personen und Orte angelehnt sind, werden keine eindeutigen, erkennbaren Merkmale beschrieben.
Ein paar Orte sind real.

Ich schreibe seit frühester Kindheit.
Darum entstehen jetzt hier diese Geschichten.
Was der einzelne Leser dann denkt ist seine Entscheidung.
Diese Geschichten gibt schliesslich nur einen Einblick in ein vielleicht nicht sehr alltägliches Leben.
Diese Geschichten öffnet eine Tür zu einer anderen Welt, einer jungen  Frauen, die auf der Suche nach ihrem Glück einiges an sexuellen Ausschweifungen erlebte…
Auf der Suche nach sich selbst war und schon immer rastlos suchte.

Diese Frau ist eine Sklavin. Eine Sexsklavin aus freien Stücken.

Ihr Name war Maya.

Sie beschloß Vieles zu ändern.
Alles zu ändern.
Am meisten sich selbst zu ändern.
Ein neues Ich anzunehmen, zu erschaffen. Denn sie hatte immer das Gefühl gehabt nicht sich selbst zu leben, sondern immer nur für andere da zu sein und ihre eigenen Bedürfnisse und Ideen zu unterdrücken. Manchmal war diese Unterdrückung so lange erfolgt, dass sie nicht mehr wußte wer sie war und was sie wollte. Willenlos, planlos, ziellos durchs Leben schunkelte.
Hinter ihr liegt ihre erste lange Beziehung.
Einiges an Lebenserfahrung und leider viele Enttäuschungen in Liebesdingen.
Ihr tiefer Wunsch alles zu ändern und hinter sich zu lassen und nicht mehr dieselben Fehler zu begehen, führte sie auf einen verschlungenen, schwierigen und langen Pfad.
Sie lernte tiefste Sehnsucht, Hingabe, Leidenschaft und Liebe kennen.
Ihre Gefühle einem Mann gegenüber, der sie dabei führte, sie formte lenkte und besaß, waren so stark und blieben unerwidert. Trotz des Genusses der spannenden Erlebnisse und Gefühle mußte sie eine schmerzende, nicht unerhebliche Kehrseite erleben. Dabei entwicklete sie immer mehr eine Strategie und ein starkes Selbstbewusstsein, um mit dieser Zurückweisung leben zu können.
Letztendlich trat ihre ersehnte und beschlossene Wandlung immer mehr ein.
Sie schaffte es, sich von Zwängen und Ängsten zu befreien.
Der neue Name, den sie wählte erinnerte sie stets daran, dass sie ihr richtiges „Sex-Ich“ lebte und frei ließ…
Frei ließ in dem Spiel.
Dem Spiel von Macht und Ohnmacht.

Alles in Allem war es die Suche nach dem eigenen Glück, welche Maya ihre eigenen Dämonen zeigte und ihr die Chance gab, mit ihnen in einer ausgewogenen Co-Operation harmonisch zu existieren.

„Wer sich selbst nicht auf die rechte Art liebt, kann auch andere nicht lieben. Denn die rechte Liebe zu sich ist auch das natürliche Gutsein zu anderen. Selbstliebe ist also nicht Ichsucht, sondern Gutsein.“

Robert Musli

Oder wie Maya gerne sagte: „Mit mir muss ich es 24 Std am Tag aushalten. Und das ist nicht immer leicht. Denn ich bin Perfektionist und Schnelldenker mit ZigMillarden Ideen und Vorstellungen Tag für Tag…“

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